FAM.
Was ist Familie? Wer gehört dazu? Kann man sie sich aussuchen und neue Bande bilden jenseits der traditionellen Muster, aus denen Familien gestrickt sind?
Das Künstler*innenkollektiv „Posthelvetia“ um Ensemblemitglied Germaine Sollberger bewegt sich mit traditionskritischen Formaten an der Schwelle zwischen Performance, Musik und Theater. Für das Kleine Haus entwickelt es einen Abend über den Mythos Familie. Dafür wird das Publikum an eine große Tafel gebeten. An der wird gesungen, fabuliert, getanzt, werden Rituale durchgespielt, Erinnerungen ausgetauscht, den Menschen und Dingen gelauscht, die etwas zu erzählen haben. Denn die klappernden Gabeln wissen mehr als sie preisgeben, ein Brotkorb merkt sich jede Anekdote und ein Topflappen kann bitterlich weinen.






