
Auf den Staat ist nicht zu bauen, das Ganze in die Tonne hauen - Staatskritik und die Fallstricke antifaschistischer Praxis
Diskussionsabend über Staatskritik, Kapitalismus und strategische Fallstricke antifaschistischer Praxis vor dem AfD-Parteitag in Erfurt
Auf den Staat ist nicht zu bauen, das Ganze in die Tonne hauen - Staatskritik und die Fallstricke antifaschistischer Praxis
Eins ist klar: die Welt ist in Aufruhr, die autoritäre Formierung schreitet voran und Anfang Juli wird wieder der AfD-Parteitag in Erfurt blockiert!
Doch warum die AfD gerade so erstarkt, wieso die anderen Parteien Stück für Stück die Brandmauer zum Bröckeln bringen, und wie die antifaschistische Bewegung darauf angemessen reagieren sollte — darüber scheiden sich die Geister.
Wir wollen uns mit euch die Verflechtungen von Staat und Kapitalismus, den nationalistischen Normalzustand, und die Fallstricke antifaschistischer Praxis im aktuellen rechten Rollback anschauen.
Denn der Staat ist keineswegs eine neutrale Instanz oder gar bloßes Herrschaftsinstrument, sondern gehört als Notwendigkeit zum Kapitalismus. Nachhaltiger Antifaschismus und ein besseres Leben für alle sind im Staat nicht realisierbar. Daher gehört er, mitsamt den Verhältnissen, überwunden!







