
Playfight Circle
Achtsamer Playfight‑Workshop: körperliche Improvisation und Grenzenarbeit zur Förderung von Präsenz und Verbundenheit.
Systemischer Playfight ist eine achtsame, spielerische Bewegungspraxis, die Elemente aus Körperarbeit, Improvisation und physischem Spiel vereint. Dabei steht nicht der Wettbewerb im Vordergrund, sondern das eigene kraftvolle und authentische Erleben, das Entdecken von Energieflüssen und das Spüren von Lebendigkeit.
In den Playfight Circles an der Akademie der Kulturellen Bildung entsteht ein sicherer Raum, in dem körperlicher Ausdruck und Begegnung auf Augenhöhe möglich sind. Die Teilnehmenden erkunden eigene Grenzen und Bedürfnisse, erleben Verbindung und Spielfreude in einer unterstützenden Gruppe und erfahren Kraft als Grundlage für gemeinsame Präsenz statt als Mittel des Gegeneinanders.
Klare Strukturen und einfache Rituale sorgen für einen geschützten Rahmen, in dem kreatives Zusammenspiel und körperliche Freiheit Raum finden. Der Workshop umfasst verschiedene Playfight-Formate, darunter One-on-One und Team-Tage, sowie Übungen zum Körperbewusstsein und zum verantwortungsvollen Umgang mit Grenzen und Zustimmung. Im Fokus stehen systemische Aspekte von Autonomie, Bindung und Bedürfnissen.
Die Dozentin Sandra Anklam bringt ihre langjährige Erfahrung in Theaterpädagogik, systemischer Beratung und Playfight-Facilitation ein. Sie ist ausgebildete Theatertherapeutin und Coach mit vielfältigen Lehrtätigkeiten und künstlerischen Stationen.



