
Performance II: Translucent Golem
Abend mit zeitgenössischer Performance und Live‑Musik rund um eine transparente Sukkah als jüdische Gegenwartskultur im Park am Ringlokschuppen Ruhr.
„Sukkot im Pott" – Performance und Live-Musik am Ringlokschuppen Ruhr 🍃 Am 27. September 2026, 17:00 bis ca. 22:00 Uhr, verwandelt sich der Park an der MüGA – Mülheimer Gartenschau, direkt am Ringlokschuppen Ruhr, in einen Ort jüdischer Gegenwartskultur: Zu „Sukkot im Pott" laden das @kgi_theaterkollektiv und das @institutneuesozialeplastik zu einem Abend mit Performance, Live-Musik und Beisammensein in und um eine eigens gebaute Sukkah ein.
Im Zentrum des Abends steht eine von Matthias Nebel (INSP) entwickelte koschere, zeitgenössische Sukkah – eine futuristische, durchlässige Architektur aus transparenten Materialien und farbigen Spiegelflächen. Sie visualisiert zentrale Bedeutungen des Laubhüttenfestes: die Fragilität von Freiheit, Durchlässigkeit und Offenheit. Man sieht hindurch, man sieht heraus – der Himmel bleibt sichtbar. 🌌
🫱🏼🫲🏻 Wie es der Tradition des Sukkotfests entspricht, ist der Abend auch ein Fest der Gemeinschaft: In und um die Sukkah wird gemeinsam gegessen und getrunken – eine Einladung an Menschen aus jüdischen Gemeinden und Communities in NRW ebenso wie an ein nichtjüdisches Publikum, sich auf dieses fragile Gemeinschaftsgewebe einzulassen.
🗓️ Sonntag, 27. September 2026, 17:00-ca. 22:00 Uhr 📍Ringlokschuppen | Am Schloß Broich 38 | 45479 Mülheim an der Ruhr @ringlokschuppen_ruhr 🎟️ Eintritt frei | Es fällt nur eine Servicegebühr von 2,- Euro an. 🔗 https://ringlokschuppen-tickets.reservix.de/tickets-kgi-bue…
⏱️Bitte planen Sie bei Ankunft genug Zeit für den Einlass ein, da eine Kontrolle der Anmeldungen mit Lichtbildausweis erfolgt.
Sukkot im Pott ist eine Kooperation von: KGI - Büro für nicht übertragbare Angelegenheiten | Institut für Neue Soziale Plastik | Ringlokschuppen Ruhr.
Gefördert durch: @mkw.nrw | @nrwlandesbuero
🍃Performance I: „Hey Jude, (don't) be afraid…" Von und mit Aviran Edri, Lisa Ullrich, Konstantin Frank. Drei junge jüdische Performer:innen begegnen der aktuellen Welle von Antisemitismus in Europa auf ihre sehr jüdische Weise: Sie erzählen Geschichten. Ein Israeli, ein Russe un












