Ort für kritische Stadtforschung, Workshops und solidarische Praxis. Hier gibt es mehrsprachige Schreib- und Übersetzungsworkshops, Rundgänge zu NS-Zwangsarbeit und Psychiatriegeschichte, Lesungen und Treffen zu Gewaltprävention. Treffpunkt für Aktivistinnen und Nachbarschaftsinitiativen.
Leipzig und Umgebung organisiert Veranstaltungen zwischen Geschichte, Politik und Kultur im Stadtraum. Du y findest geführte Rundgänge zu schwierigen Erinnerungsorten, Diskussionen zu Antisemitismus und Kapitalismuskritik, sowie praktische Angebote wie Betroffenensupport und somatische Anti-Repressions-Workshops. Das Publikum ist heterogen: Anwohnerinnen, Studierende, Aktivistinnen und Leseratten. Die Formate reichen von Open-Air-Filmvorführungen bis zu gemeinschaftlichen Essen und kleinen Buchmessen. Atmosphäre: engagiert, konkret, auf Austausch und solidarisches Lernen ausgerichtet.




