
Slow Art – Eine Entdeckung
Geführte Slow Art Betrachtung und Gespräch über Werke des Symposiums mit Moderatorin Susanne Klement.
28 Künstlerinnen nehmen am Symposium 2026 teil. Während des gesamten Symposiums können Besuchende ihnen bei der Arbeit über die Schulter schauen. Jede Künstlerin arbeitet an ihren eigenen Werken, zugleich entstehen im Austausch untereinander neue Impulse und Perspektiven. Gemeinsame Bildanalysen gehören ebenso zum kreativen Prozess wie das gegenseitige Inspirieren.
Diese Veranstaltung geht einen Schritt weiter: Nicht die Künstlerinnen sprechen über die Kunst – sondern die Besuchenden.
Am 27. August 2026 um 18:30 Uhr laden wir Sie zu einer intensiven Betrachtung ausgewählter Werke ein, die während des Symposiums entstanden sind. Im Mittelpunkt steht die langsame, eigenständige Kunstbetrachtung. Zunächst betrachten Sie die Werke ohne Hintergrundinformationen und lassen sie auf sich wirken. Im anschließenden Gespräch entstehen neue Perspektiven auf das Gesehene.
Der Abend wird von Susanne Klement moderiert. Sie verfügt über langjährige Erfahrung mit der Methode Slow Art, einer besonderen Form der Kunstvermittlung, die einen offenen, inklusiven und persönlichen Zugang zur inspirierenden Wirkung von Kunst ermöglicht.
Im Mittelpunkt stehen Ihre Wahrnehmungen: Sie beschreiben in Ihren eigenen Worten, was Sie sehen, was Sie berührt und weshalb ein Werk Ihre Aufmerksamkeit geweckt hat. Auch die Künstlerinnen beteiligen sich am Austausch. Dabei geht es nicht um richtig oder falsch. Jeder Blick auf ein Kunstwerk ist von persönlichen Erfahrungen, Erinnerungen und Empfindungen geprägt.
Die Veranstaltung versteht sich als Gespräch auf Augenhöhe. Die Wahrnehmungen der Besuchenden sind ebenso wertvoll wie die der Künstlerinnen. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln entsteht ein gemeinsamer Dialog über Kunst – offen, neugierig und respektvoll.
Wir laden Sie herzlich ein, Ihre eigene Sicht auf Kunst zu entdecken und mit anderen ins Gespräch zu kommen.
Stesso luogo: Werkbühne
12E se provassi…
Cose che ancora non ti mostriamo, ma che si muovono vicino a te.












