
Deutsch‑Ginot
Duoabend mit Yaron Deutsch (E‑Gitarre) und Florentin Ginot (Kontrabass): zeitgenössische Werke, Barockarrangements und Improvisation.
open music presents Yaron Deutsch – e‑guitar, Florentin Ginot – double bass
PROGRAMM Clara Iannotta no longer navigating by a star (2022) Heinrich Ignaz Franz Biber aus: Sonata in D Minor for violin and continuo, No. 2, C.139 (ca. 1681 / arrangement for double bass and e‑guitar: Florentin Ginot & Yaron Deutsch, 2024/2026) Improvisation Klaus Lang chanson lointaine et douce (2022) Heinrich Ignaz Franz Biber aus: Sonata in D Minor for violin and continuo, No. 2, C.139 (ca. 1681 / arrangement for double bass and e‑guitar: Florentin Ginot & Yaron Deutsch, 2024/2026) Milica Djordjević umeš li ti da laješ? ne‑komunikacija für solo kontrabass ver. 2.1.1 [do you know how to bark? non‑communication for solo contrabass ver. 2.1.1] (2010) Klaus Lang simon´s ear (2025, UA)
Mit Yaron Deutsch und Florentin Ginot sind zwei international renommierte Persönlichkeiten des zeitgenössischen Musikgeschehens solistisch wie auch als Duo zu Gast bei „open music“. Ihr vielseitiger Einsatz und ihre Kompetenz als Interpreten aktueller Musik macht sie zu gefragten Exponenten der zeitgenössischen Szene. Deutsch ist Gründer des Ensemble Nikel und konzertiert mit Ensembles wie Musikfabrik und Klangforum Wien sowie Orchestern wie dem SWR Symphonieorchester. Er lehrt unter anderem an der Hochschule für Musik Basel und kuratiert sein Festival Tzlil Meudcan in Tel Aviv.
Florentin Ginot ist seit 2015 Mitglied des Spezialistenensembles Musikfabrik und entwickelt Projekte, die verschiedene Kunstsparten verbinden. Mit Konzertprogrammen, Kollaborationen, Arrangements und Kompositionen erweitert er das Repertoire und die technischen Möglichkeiten seines Instruments, spielt aber auch Barock und Klassik, darunter adaptierte Werke von Bach, Marais und Beethoven.
An diesem Abend verbinden die beiden Musiker ihre Liebe zur zeitgenössischen Musik mit einem Blick über Zeitgrenzen hinweg, führen durch Improvisation in die Barockzeit zurück und lassen Kompositionen in neuem Licht erscheinen. Ginot spricht von „Kollisionen“ zwischen den Welten, durch die die Stücke neue Kontexte gewinnen.
Stesso luogo: grazjazz — City of Jazz
12E se provassi…
Cose che ancora non ti mostriamo, ma che si muovono vicino a te.












