
Yuck Miranda — GAYisa
Avec Hélio Arnaldo, João Felisberto Armando, Mbalango, OKRA Collective, Yuck Miranda
Dokumentarische audiovisuelle Performance von Yuck Miranda zu queeren Arbeitsbiografien im südlichen Afrika, in Portugiesisch, Changana und Tsonga mit Übersetzungen
Während einer Artist Residency an der Kaserne Basel entdeckte Yuck Miranda Archivmaterial über queere Arbeiter*innen aus Mosambik, die in südafrikanischen Minen des 19. und 20. Jahrhunderts arbeiteten. So entstand die Performance GAYisa, die auf Archivforschungen in Südafrika und Mosambik sowie auf Dokumenten der Basler Afrika Bibliographien basiert und Klang, Bilder und Erzählungen zu einer dichten audiovisuellen Erfahrung verbindet.
Yuck Miranda bringt in GAYisa homosexuelle Beziehungen und Überlebensstrategien ans Licht, die in den Schächten und Bergbauumgebungen Südafrikas entstanden sind. Gemeinsam mit dem Musiker Mbalango, den Tänzer*innen João Felisberto Armando und Hélio Arnaldo aus Maputo sowie dem OKRA Collective aus Basel wird dieses verdrängte Wissen in einer dokumentarischen Performance auf die Bühne gebracht.
Sprache: Portugiesisch, Changana, Tsonga mit Übersetzung ins Deutsche, Französische und Englische Dauer: ca. 80 Minuten
Diese Produktion ist Teil des Veranstaltungsprogramms zur Ausstellung im Museum Tinguely: Labouring Bodies, 10. Juni 2026 – 8. November 2026.








