FabCademy® LEGO® SERIOUS PLAY® Female Innovation
Praktischer LEGO® SERIOUS PLAY® Workshop zu Female Innovation mit Facilitatorinnen Ann‑Christin Koch und Carolin Mayer‑Klein
Welche Innovation braucht die Welt – und wie würde sie aussehen, wenn Frauen sie gestalten?
Die Methode: LEGO® SERIOUS PLAY® für Female Innovation
Lasst euch von unseren Facilitatorinnen, Ann-Christin Koch und Carolin Mayer-Klein, durch diesen Workshop geleiten. Wir arbeiten als Basis mit der Methode LEGO® SERIOUS PLAY®, um Ideen sichtbar zu machen, die oft schwer in Worte zu fassen sind. Statt nur zu diskutieren, bauen die Teilnehmerinnen Modelle aus LEGO-Steinen und erzählen darüber ihre Perspektiven, Erfahrungen und Zukunftsbilder.
Das Besondere:
Durch das Bauen mit den Händen werden andere Bereiche des Gehirns aktiviert. Gedanken, Intuition und Erfahrungen verbinden sich – und neue Einsichten entstehen oft schneller als in klassischen Gesprächsformaten. Gerade beim Thema Female Innovation eröffnet diese Methode einen besonderen Raum. Viele Innovationsprozesse orientieren sich noch stark an bestehenden Strukturen und Denklogiken. Wenn Frauen ihre eigenen Perspektiven, Erfahrungen und Werte einbringen, entstehen häufig andere Fragen, andere Lösungsansätze und neue Prioritäten.
Studien zeigen zudem, dass Frauen im Durchschnitt besonders ausgeprägte soziale und emotionale Kompetenzen mitbringen – etwa beim Erkennen von Emotionen, beim Perspektivwechsel und in der Zusammenarbeit in Gruppen. Genau diese Fähigkeiten sind ein entscheidender Faktor für erfolgreiche Innovation. Denn Innovation entsteht selten allein durch Ideen. Sie entsteht vor allem in der Transformationsphase, wenn Menschen gemeinsam neue Wege ausprobieren. Dafür braucht es vor allem eines: psychologische Sicherheit – also einen Raum, in dem Gedanken ausgesprochen, Risiken geteilt und auch unfertige Ideen gezeigt werden können, ohne bewertet zu werden.
Innovation braucht Perspektiven. Doch trotz der genannten Fähigkeiten und Potenziale, die aus der weiblichen Perspektive resultieren, wird diese immer noch gerne übersehen, erklärt oder vereinnahmt. Paul Weber zeigt in seinem Impuls, warum das s
